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Willkommen am
Europäischen Interkulturellen Arbeitsplatz!

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Project 2004 IE/04/C/F/TH-81200

Das European Intercultural Workplace Projekt (2004-2007) führt Partner aus 10 europäischen Ländern zusammen, um Herausforderungen zu untersuchen, die sich aus einer zunehmend interkulturellen Arbeitswelt ergeben. Das Projekt wird im Rahmen des europäischen Leonardo da Vinci Programms II gefördert und zielt darauf ab, Schlüsselbereiche für Führungskräfte, Arbeitnehmer und Kunden aus der aufnehmenden Kultur sowie der Kulturen der Immigranten zu beleuchten. Die Untersuchungen erfolgen im öffentlichen und privaten Sektor sowie im Bildungsbereich.

Obwohl es in einigen Bereichen Gemeinsamkeiten gibt, unterscheiden sich Arbeitswelten in Europa oftmals erheblich in ihrem Bedingungsgefüge, hinsichtlich demographischer und geographischer Aspekte. Es gibt Unterschiede in den Wirtschaftsbereichen und eben auch hinsichtlich interkultureller Aspekte.

Ausgehend von den Erfahrungen am Arbeitsplatz in zehn europäischen Staaten, einschließlich Beitrittsländern, richtet sich das Projekt darauf

  • interkulturelle Aspekte am Arbeitsplatz in verschiedenen Bereichen jedes Partnerlandes zu untersuchen
  • die Ergebnisse aufzubereiten
  • unsere Ergebnisse allen relevanten Akteuren zur Verfügung zu stellen

Die Ergebnisse richten sich vor allem an Arbeitgeber/Führungskräfte, Arbeitnehmer und Kunden. Zusätzlich sehen wir folgende potenzielle Nutzer der Projektergebnisse:

  • Politische Gremien auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene
  • EU-Abteilungen u.a. für Bildung, Wirtschaft und Justiz
  • Gewerkschaften
  • Berufsverbände
  • Migrantenorganisationen
  • Bildungsdienstleister im Rahmen der Entwicklung von Bildungsangeboten
  • Schulen
  • Einrichtungen der Höheren Bildung und der Weiterbildung
  • International tätige Berater
  • Weiterbildner in der Lehrerbildung

Das Projekt untersucht die gängige Praxis am Arbeitsplatz in folgenden Schlüsselbereichen:

  • Bildung (alle drei Bildungsstufen)
  • Öffentlicher Sektor (Gesundheitswesen, Transport, öffentliche Sicherheit)
  • Privater Sektor (KMU, multinationale Unternehmen, Tourismus/Gastgewerbe)

Für jede Zielgruppe werden die Erfahrungen beider Seiten aufgearbeitet – der aufnehmenden/Mehrheitskultur und die der Immigranten/Minderheitskultur. Nachfolgend werden die gemeinsamen und gruppenspezifischen Aspekte dargestellt.

Die Projektaktivitäten verfolgen drei Zielrichtungen.

Zum ersten geht es um die Erfassung und Analyse bereits vorhandener Untersuchungen und der Situation in jedem Partnerland.

Im zweiten Schritt werden empirische Case studies in den Bereichen durchgeführt, die in den einzelnen Partnerländern das größte Maß an Aufmerksamkeit erfordern. Dies schließt eine anschließende vergleichende Analyse zwischen Sektoren auf nationaler und transnationaler Ebene zwischen den Partnerländern ein.

Abschließend werden Module zur Personalentwicklung erarbeitet, die nachahmenswerte Beispiele (good practice) und den lokalen Bedarf widerspiegeln. Diese richten sich darauf, die genannten Zielgruppen am Arbeitsplatz sowie politischen Entscheidungsträgern zu sensibilisieren und ihnen ein entsprechendes Weiterbildungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Hierdurch unterstützt das Projekt die weitere Entwicklung mit Blick auf nationale Bildungspolitik und entsprechende Umsetzungsstrategien in der Europäischen Union.

This project is being carried out with the support of the European Community in the framework of the Leonardo da Vinci 2 programme.

The content of this project does not necessarily reflect the position of the European Community or the National Agency,
nor does it involve any responsibility on their part.

2004-2007 European Intercultural Workplace project partnership.